Podcast-Transkripte: Nachrichten
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Frank Thelen: “Bitcoin steigt 2030 bestenfalls auf bis zu drei Millionen Dollar"
Die Kryptowährung ist eine wichtige Beimischung für das eigene Portfolio, so der Investor. Welche Trends und Weltmarktführer bald noch relevant sein könnten. 00:06:02 Disruptive Technologien werden in der Unternehmenswelt zwangsläufig für eine neue Rangordnung sorgen. Wer sind die Weltmarktführer der Zukunft und welche Produkte werden sich am Markt halten können? Einer der bekanntesten Tech-Enthusiasten in Deutschland ist Investor und Seriengründer Frank Thelen. In der heutigen Folge erklärt er, welche Trends und Unternehmen morgen wieder verschwunden sind, wer in Zukunft eine wichtige Rolle spielen könnte und wie Anleger jetzt schon davon profitieren können. Eins ist für ihn klar: Big Tech wird auch in den nächsten Jahren eine bedeutende Rolle spielen – und Tesla wird in der Autobranche führend sein. Deutsche Autobauer hätten hier so gut wie keine Chance mehr aufzuholen. Außerdem ist der Investor bekanntlich großer Bitcoin-Fan. Wie sich der Wert der Kryptowährung in den kommenden zehn Jahren entwickeln könnte und welche Risiken Anleger unbedingt mitdenken sollten, erklärt er heute ebenfalls. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
Aktiencheck: Inflationsgewinner im Fokus
Viele Aktien würden bei anziehender Inflation nachgeben. Unternehmen mit starken Marken sind jedoch im Vorteil. 00:06:21 Die Inflation könnte in diesem Jahr stärker anziehen, damit rechnen immer mehr Experten und Analysten. Begründet werden diese Sorgen durch die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und durch die vielen Rettungspakete der nationalen Regierungen innerhalb Europas. An den Aktienmärkten würden bei erhöhter Inflation zwar viele Einzelwerte nachgeben – aber längst nicht alle: Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer hat in der heutigen Folge inflationsresistente Aktien bewertet und sogar einige Inflationsgewinner identifiziert. 00:18:11 Außerdem: Die Probleme eines US-Hedgefonds sorgen für Verwerfungen an den globalen Aktienmärkten. Neben der Schweizer Großbank und der japanischen Investmentbank könnten jetzt auch weitere Geldhäuser betroffen sein, zum Beispiel die Deutsche Bank. Über die neuesten Entwicklungen berichtet heute Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** hvb.de/nhf-registrierung
Skandal um Greensill-Bank: Wer trägt die Schuld und wer den Schaden?
Die Pleite der Greensill Bank ist nach Wirecard der nächste große Fintech-Skandal in Deutschland. Mit welchen Folgen Investoren rechnen müssen. 00:05:50 Die Hoffnungen, dass der US-Finanzinvestor „Apollo“ den Mutterkonzern Greensill Capital übernimmt, sind am Freitag geplatzt. Damit wird Greensill bald endgültig Geschichte sein. Das Geschäftsmodell der Bank bestand darin, für Unternehmen, gegen eine kleine Prämie, Lieferantenrechnungen zu bezahlen. Dementsprechend viele Firmen werden jetzt auch von den Folgeschäden betroffen sein. Der Rechtsstreit zwischen Gläubigern, Investoren und Versicherern könnte Jahre andauern. Nach Wirecard ist der Skandal um Greensill also der nächste große Fintech-Kollaps in Deutschland. Wie konnte es soweit kommen? Wer trägt hier die Verantwortung und mit welchen Folgen werden Greensill-Kunden, Gläubiger, Investoren und Versicherer zu rechnen haben? Darüber haben wir in der heutigen Sendung mit Finanzkorrespondent Andreas Kröner gesprochen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
Vantage Towers & Co.: Das sind die vielversprechendsten Börsengänge des Jahres
Das Jahr 2021 wird unter Experten als das Jahr der IPOs gehandelt. Anleger dürfen sich über eine neue, buntgemischte Auswahl für ihr Depot freuen. Dieses Jahr sind schon einige Unternehmen an die Börse gegangen: Die SAP-Tochter Qualtrics, das Datingportal Bumble, der Online-Gebrauchtwagenhändler Auto1, sowie die Spieleplattform Roblox und der südkoreanische Onlinehändler Coupang. Was bereits viel klingt, ist bloß der Anfang. 00:05:55 Am Donnerstag folgt die Vodafone-Tochter Vantage Towers ihrem Vorbild und bestreitet ihren ersten Handelstag an der Börse. Im IPO des Funkmast-Betreibers sehen Marktkenner den wohl größten europäischen Börsengang seit 2018. Das Unternehmen will Aktien im Wert von mindestens 2,3 Milliarden Euro ausgeben. Finanzredakteur Peter Köhler spricht über das Börsendebüt und gibt einen Ausblick auf den IPO-Jahrgang 2021. Er identifiziert die Unternehmen, die mit Zukunftsthemen punkten. 00:16:13 Außerdem: Die US-Regierung überweist ihren Bürgerinnen und Bürgern seit Samstag Zahlungen in Höhe von 1.400 Dollar. Diese Stimulus-Schecks sind eigentlich dazu gedacht, Mietrückstände oder Kreditkartenschulden zu tilgen und den Konsum anzukurbeln. Doch viele Amerikaner*innen haben andere Pläne. US-Korrespondentin Astrid Dörner informiert über den neuen Coup der Reddit-Trader. Hier finden Sie die Liste der IPOs 2021: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/boersengaenge-2021-welche-[…]n/26925668.html?ticket=ST-2158609-pTkaztIJWq1rdtYuyh7z-ap6 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
„Von Warren Buffett können Anleger immer noch viel lernen“
Warren Buffett konnte mit seiner Anlagestrategie nicht übermäßig vom Corona-Aktienrausch profitieren. Trotzdem lohnt es sich, seinen aktuellen Blick auf die Börsen zu kennen. 00:11:21 Warren Buffett ist wegen seiner Investmentideen einer der reichsten Menschen der Welt. Weil er so häufig so richtig liegt, wird er von seinen Bewunderern auch das „Orakel von Omaha“ genannt. Über Jahrzehnte hat er es geschafft, den Markt zu schlagen und mit seinem Portfolio besser abzuschneiden als die großen Börsenindizes. Seine Strategie zeichnete sich stets durch eine eher langsame und wertorientierte Art des Investments aus. Zuletzt hat die Performance aber etwas nachgelassen und die Rendite seines Unternehmens Berkshire Hathaway fiel deutlich weniger spektakulär aus als gewohnt. Warum der Amerikaner nicht besonders vom Corona-Börsenboom profitieren konnte, wieso er im großen Stil eigene Aktien zurückgekauft hat und wie man ihn quasi als privaten Fondsmanager engagieren kann, erklärt Handelsblatt New York-Korrespondentin Astrid Dörner. 00:06:10 Außerdem: Der deutsche Aktienindex und auch der MDax und der SDax werden Ende des Monats ihre Zusammensetzung verändern. Welche Unternehmen auf- und welche absteigen und was das für Ihren Depot bedeutet, erklärt Andrea Cünnen, Finanzkorrespondentin in Frankfurt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/aktuelle-hinweise/infos-fuer-unternehmenskunden